Wenn du Visionen verfolgst

So darf es auch sein

Wenn du dich am liebsten in der Natur entspannst

Weil es zu zweit einfach mehr Spaß macht

Manchmal fängt es klein an

Nachdenkliches zum Fest der Liebe

An­fang April 2020

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Nektar und Ambrosia

Es wird in der grie­chi­schen Sage er­zählt, daß die Göt­ter von Nek­tar und Am­bro­sia le­ben. Das ist die männ­li­che und weib­li­che Liebe der Men­schen.

Unseren Wert aber für die Welt …

Un­se­ren Wert aber für die Welt müs­sen wir le­dig­lich in den Ta­ten der Liebe se­hen, nicht in den Ta­ten der Selbst­ver­voll­komm­nung.

Eine Seele muss schon weit vorgeschritten sein …

Eine Seele muss schon weit vor­ge­schrit­ten sein in ih­rer Ent­wick­lung, wenn sie Ge­fal­len hat an Hand­lun­gen der Liebe, von de­nen sie selbst nichts hat.

Zum Streit in der Ehe

Im Ehe­stand muss man sich hin und wie­der strei­ten,
sonst er­fährt man ja nichts von­ein­an­der!

Rudolf Steiner über Egoismus und Sexualität

… das Ich wirkt ge­rade auch auf dem Um­wege durch das Se­xu­al­sys­tem am meis­ten das mensch­li­che We­sen mit Ego­is­mus durch­drin­gend

Versteckte Geschlechtsliebe

… da die­ser Ma­te­ria­lis­mus viel­fach die Liebe nur in der Ge­schlechts­liebe se­hen will, so führt er alle an­de­ren Lie­bes­äu­ße­run­gen ei­gent­lich auf ver­steckte Ge­schlechts­liebe zu­rück.

Die Liebe

Die Liebe ist lang­mü­tig und freund­lich, die Liebe ei­fert nicht, die Liebe treibt nicht Mut­wil­len, sie bläht sich nicht auf, sie ver­hält sich nicht un­ge­hö­rig, sie sucht nicht das Ihre, sie lässt sich nicht er­bit­tern, sie rech­net das Böse nicht zu, sie freut sich nicht über die Un­ge­rech­tig­keit, sie freut sich aber an der Wahr­heit

Verlangen

Ich schätze den als tap­fe­rer, der sein Ver­lan­gen über­win­det, als je­nen, der seine Feinde be­siegt. Denn der schwerste Sieg ist der Sieg über sich selbst.

Mit jemand leben oder in jemand leben …

Mit je­mand le­ben oder in je­mand le­ben ist ein gro­ßer Un­ter­schied. Es gibt Men­schen, in de­nen man le­ben kann, ohne mit ih­nen zu le­ben, und um­ge­kehrt. Bei­des zu ver­bin­den ist nur der reins­ten Liebe und Freund­schaft mög­lich.

Der liebt nicht …

Der liebt nicht, der die Feh­ler des Ge­lieb­ten nicht für Tu­gen­den hält.

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